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©2010 Andreas Rathmanner

35 Jahre Fristenlösung. Aber keine Selbsbestimmung!

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"Die Fristenlösung kann nicht genügen"
Johanna Dohnal anlässlich der Pressekonferenz
"35 Jahre Fristenlösung. Und jetzt?".

Das Dokument vom 25.1.2010 ist eines der letzten politischen Statements von Johanna Dohnal.

Ungekürzte Lang-Version.

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O-Töne

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Pressegespräch am 25. 1. 2010
35 Jahre Fristenlösung - Und jetzt?

Gefordert: Streichung des Abtreibungsparagraphen aus dem Strafgesetz. Verhütungsmittel auf Krankenschein. Schutzzonen vor Abtreibungskliniken.
35 Jahre nach Einführung der Fristenlösung werden Frauen nach wie vor am Zugang zu Gesundheitseinrichtungen für Schwangerschaftsabbruch gehindert. Vor Ort sind sie den Übergriffen christlicher Fundamentalisten ausgesetzt: Diese beschimpfen und beschuldigen Patientinnen oder unbeteiligte Passantinnen, blockieren ihren Weg oder halten Frauen sogar fest. Gegenmaßnahmen wie Schutzzonen, die sich in anderen Ländern, wie Frankreich bewährt haben, lassen auf sich warten. So wird der Psychoterror gegen Frauen in Krisensituation bagatellisiert und gesellschaftlich gebilligt.

"Der Verein Österreichischer Juristinnen begrüßt und unterstützt die Forderung der ehem. Frauenministerin Johanna Dohnal, den Schwangerschaftsabbruch zu entkriminalisieren. Aus rechtlicher Sicht bestehen keine Bedenken, die Fristenlösung aus dem Strafgesetzbuch zu streichen."

RA Dr. Anja Oberkofler, Vorsitzende des Vereins Österreichische Juristinnen

Für weitere Fragen, Interviews, etc. stehen wir gerne zur Verfügung:
F.J. Purkarthofer, Public Relations
Tel.: +43/664/412 14 91
E-Mail: office@purkarthofer-pr.at